Alain Nef Weder Alain Nef (Kopfball in der 20. Minute) noch Raphael Dwamena (Schlenzer in der 36. Minute) brachten den Ball allerdings hinter die Torlinie. In der 41. Minute kam Qäbälä FK durch eine schöne Einzelaktion nochmals gefährlich in den Zürcher Strafraum. Cavid Huseynovs Schuss verfehlte das Tor
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Michael Kempter war die Reihe wieder an den Gästen. Michael Kempter setzte sich auf der linken Seite durch und der eingewechselte Roberto Rodriguez verzog nur knapp (52.). Zehn Minuten später eine schöne Kombination des FCZ: Fabian Rohner lancierte mit dem Kopf Michael Frey, dessen Flanke Roberto Rodriguez mittels
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Stephen Odey ein (65.). Sichtlich beflügelt, spielte der FC Zürich nun besser und machte Druck auf das Thuner Tor. Zuerst scheiterte Umaru Bangura aus rund 25 Metern mit einem gefährlichen Distanzschuss, kurz darauf liess Stephen Odey Nikolic dann keine Chance und verkürzte auf 2:3 (69.). Erinnerungen an das
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Raphael Dwamena ehe der Anschlusstreffer fiel. Raphael Dwamena setzte sich auf dem linken Flügel durch und bediente Moussa Koné, der Ruberto aus spitzem Winkel zu bezwingen vermochte (51.). Der FC Zürich wirkte nun wie ausgewechselt und drückte vehement auf den Ausgleich, doch sowohl Winter als auch Koné liessen
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Stephen Odey ). Auch für Winter bedeutete der Treffer das erste Saisontor. Der Stadtclub kontrollierte die Partie in der Anfangsphase und liess sowohl Ball als auch Gegner laufen. Während St.Gallen die Räume etwas öffnen musste, kam der FCZ schon früh zu Konterchancen. Die beste Möglichkeit vergab Stephen Odey
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Michael Frey Winter dem Ball erneut nicht die gewünschte Richtung mitgeben, nur zwei Zeigerumdrehungen später schloss Michael Frey einen Konter zu ungenau ab und setzte das Leder neben den Pfosten. GC lauerte auf der Gegenseite auf Konter, liess das Durchsetzungsvermögen in den Gegenangriffen allerdings oftmals
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Giorgio Contini Minute einen schönen Angriff über die linke Seite. Nach einem schnellen Passspiel prüften sie FCZ-Keeper Andris Vanins, der allerdings gut reagierte und den Ball parierte. In der 43. Minute lancierte die Equipe von FCSG-Cheftrainer Giorgio Contini den nächsten Angriff über die rechte Seite. Nach
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Adrian Winter Rodriguez konnte jedoch von einem Schnitzer in der Abwehr nicht profitieren (76.). Kurz darauf fiel das entscheidende 2:0. Adrian Winter erkämpfte sich den Ball und bediente mit einer präzisen Flanke den eingewechselten Alain Nef. Dieser wuchtete das Spielgerät an Verteidigern und Goalie vorbei ins
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