Daniel Defert
seinem Tod eine offene Beziehung führte. 1963 wurde Foucault zusammen mit Roland Barthes und Michel Deguy Redaktionsmitglied

Roland Barthes
Notwendigkeit, Information bekommt es mit Symbol und entsprechendem Verhalten zu tun. Der französische Semiologe Roland Barthes wollte in seinem berühmten

Roland Barthes
klären, sondern vielmehr verdecken.“ [42] Die derart resultierende verkürzte Sicht auf die Realität beklagt Roland Barthes denn auch als „Verarmung des Bewußtseins“ [43] die durch die Ideologie als bürgerliche geleistet

Roland Barthes
Rezeption von Fotografien durch den Betrachter. Daran anknüpfend soll der von Roland Barthes entwickelte Begriff des „punctums“ mit dem von Walter Benjamin geprägten Begriff der „Aura“ eines Fotos verglichen werden

Walter Benjamin
mein Name würde mal im gleichen Atemzug wie Walter Benjamin, Roland Barthes, Foucault, Derridas oder Susan Sontag genannt werden. Und fragte man einen Extremtaucher mit extremer Lunge, dann würde diese

Roland Barthes
noch das Trugbild ist authentisch, wenn die Lüge als andere Form von Wahrheit gilt. Roland Barthes schrieb in «Die helle Kammer» (1989): «Letzten Endes ist die Photographie

Roland Barthes
zwischen Michel Foucault und Roland Barthes im «Cafe´ de Flore» beiwohnen könnte? Oder wennman zuhören könnte, wenn Gilles Deleuze und Fe´lix Guattari miteinander telefonieren? Wer in die Gedankenwelt

Roland Barthes
Auge verliert, überwindet der Text sich selbst und ermöglicht auf diese Weise, was Roland Barthes seine «Relevanz» genannt

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